West Küste und die beiden Gletscher

Donnerstag, 27.02.2014

Zurück in den Norden fuhren wir entlang der Westküste und somit entlang der beiden Gletscher, Franz Josef Gletscher und Fox Gletscher. Zu beiden machten für eine kleine Wanderung um sie aus nächster Nähe zu bewundern. Beides sehr große und beeindruckende Gletscher allerdinigs ziemlich dreckig ;) Das lustige ist jedoch, das sie einfach so zwischen Uhrwald und Bergen zu finden sind. Guckst du also in die eine Richtung, siehst du einen großen grauen Gletscher, guckst man dann in die andere Richtung sieht man bewachsene Felsen mit Wasserfällen und vielen Bäumen.

Direkt zu den Gletschern kommt man leider nur wenn man eine Führung macht was uns zu teuer war aber sie aus 200 Metern entfernung zu betrachten hat uns eigentlich auch gereicht.

Der restliche Teil der Westküste ist ebenfalls wunderschön, mit weißen Stränden Sumpfwäldern, Sonnenuntergängen und Glühwürmchen!

Strandt Strandt Sonnenuntergang Sonnenuntergang Eis vom Gletscher Gletscher West coast Weg zum Gletscher Weg zum Gletscher Campingplatz

Milford Sound - die Bootstour

Montag, 24.02.2014

Am naechsten Morgen sind wir frueh aufgebrochen, um moeglichst frueh am Sound zu sein. Wir wussten nicht ob wir Angst haben muessen, dass am Ende kein Platz mehr auf den Booten ist und wir wieder kommen muessen - wir hatten nicht gebucht!

Vom Lake Gunn ist es noch ein ganzes Stueck zum Sound an sich, gute 70 Kilometer wuerde ich mal sagen. Und auf der Strasse kann und will man auch nicht schnell fahren, man hat ja was zu gucken! 

Vorbei an vielen Wasserfaellen, roten Geroelllawinen und schoenen Fluessen kommt man schliesslich an einen Tunnel, welcher einspurig durch das Gebirge fuehrt und Einen tiefer in den Sound bringt. Dies ist uebrigens auch die stelle, vor der im Reisefuehrer gewarnt wird. Denn es gibt im Milford Sound die sogenannten Kea-Voegel. Die moegen Gummi ziemlich gerne und klauen und beissen auch nicht selten etwas von deinem Auto (ab).
Hier hatten wir aber noch keine Begegnung mit den Keas zu befuerchten..

Zurueck zum Tunnel. Er ist einspurig und sieht von innen aus wie eine Grotte, nicht zu vergleichen mit dem Elbtunnel. Obwohl er gerade mal gute 20 Jahre alt ist!
Man wartet auf das Signal von der Ampel und kann dann hindurch fahren.
Auf der anderen Seite angelangt, wird man von einem der besten Panorama ueberweltigt. Hatte man gedacht, die Aussicht auf der anderen Seite ist schon schwer zu toppen, so wird man hier eines besser belehrt!
Da man sich relativ weit oben befindet, nah am Gipfel, kann man auf das Tal hinunterblicken, waehrend man die Strasse hinab faehrt.
Wasserfaelle ueberall, steile und trotzdem tiefgruene Felswaende, Voegel die leise ihre Kreise ziehen, und ein Fluss der sich geschmeidig durch das Tal zieht.
Das Einzige, was an die Anwesenheit des Menschen erinnert ist die Strasse und das Geraeusch unseres Autos. Ansonsten ist es ruhig und entspannt, trotz Schneeregen!
Schneeregen?! Ja - Schneeregen! Es hat auf einmal angefangen zu schneien, warum auch immer :)

Die Strasse entlang sind wir endlich im Milford Dorf angekommen und haben unser Auto geparkt, um anschliessend ins Blue Duck Cafe zu gehen, das gleichzeitig als Buchungsbuero eines der ansaessigen Adenvture-Unternehmen dient.

Nach einigem Ueberlegen, haben wir uns dazu entschieden die laengste Tour zu buchen, um moeglichst lange auf dem Wasser zu bleiben und damit die groesste Chance zu haben, zumindest fuer einige Minuten gute Sichtverhaeltnisse und Sonnenschein zu bekommen.
Die Frau am Schalter hat uns dann uebrigens auch erzaehlt, dass es bei Regen um ein vielfaches schoener sein kann, als bei Sonnenschein, weil eben auch im Sound nur zwei permanente Wasserfaelle vorhanden sind und es bei Regen nur so von ihnen wimmelt. Ausserdem wird das Wasser des Sounds bei Regen so schoen tiefblau und spiegelhaft, weil sich das salzhaltige mit dem Suesswasser vermischt. Bei Regen ist dieser Effekt nicht bzw nur in geringem Ausmass vorhanden.

Als wir schliesslich auf dem Boot waren, haben wir unsere kostspielige Entscheidung schaetzen gelernt, denn es war wirklich fantastisch! 
Man faehrt auf glattem, dunkelblauen Wasser vorbei an dunkelgruenen Bergen, die beinahe zu 90 Grad aus dem Wasser ragen und neben einem ergiesst sich ein schneeweisser Wasserfall in das Wasser. Zu all dem hat sich das Wetter doch noch nachgiebig gezeigt und die Wolkendecke riss fuer eine halbe Stunde auf, um uns schoene Bilder zu bescheren.
Dadurch konnten wir auch die typischen Milford-Bilder machen, auf denen man den Mitre Peak in seiner vollen Pracht sieht, gespiegelt im Wasser des Sounds.

Aber auch andere Sachen waren den Blick wert! So wird man vom Captain an die Wasserfaelle herangefahren (in etwa wie bei den Niagara-Faellen, falls jemand weiss was ich meine) und sieht im Fels nebenan Gold, welches den Berg durchzieht, genausohaeufig wie Kupfer oder Eisenerz. Zu alledem spielen noch ein paar Robben auf den Felsen oder lassen sich vom Regen waschen, bzw. eine kurze Zeit von der Sonne trocknen.

In den ganzen drei Stunden, die wir auf dem Wasser verbracht hatten, konnte man eigentlich die komplette Zeit Bilder machen und Videos aufnehmen, praktisch die gesamte Kulisse war atemberaubend und ein Foto wert. Natuerlich hat man das auch gemacht, bis zu dem Zeitpunkt wo die Kameraakkus fast leer waren und wir uns auf Videos mit der Actioncam beschraenkten. Das hatte uebrigens auch einen positiven Effekt, denn die Actioncam hat einen klasse Weitwinkel mit dem sich der Ausblick viel besser aufnehmen laesst als mit den kleinwinkligen Linsen unserer Bridgecameras.

Gebucht hatten wir auch einen Besuch beim Underwater-Observatory. Eine grosse Glaskapsel im Sound, welche das vielfaeltige Unterwasserleben praesentiert, voellig unberuehrt und nach Aussage des Anbieters auch voellig natuerlich.
Erklaert wurde uns, dass durch die besondere Vermischung von Salz- und Suesswasser im Milford Sound in 10 Metern Wassertiefe bereits Bedingungen herrschen, wie man sie sonst erst in 60 bis 100 Metern Tiefe findet.
Unter anderem waechst hier schon in 10 Metern Tiefe die Blackcoral, welche so durch ihre schwarze (black) Scheisse (sorry aber das stimmt) so benannt wurde. Eigentlich ist sie weiss.
Das Observatory hat uns einen schoenen Blick auf die unglaublich vielen kleinen wie auch grossen Fischen gewaehrt, war aber alles in Allem nichts im Vergleich zum Panorama ueber der Wasseroberflaeche.

Die Tour durch den Milford Sound war den Besuch definitiv wert und ganz klar eines der grossen Highlights von unserem Neuseeland Aufenthalt, welcher hoffentlich noch so einige tolle Moment fuer uns zu bieten hat und fuer euch zum Lesen.

Unser Aufenthalt im Milford Sound hat sich noch ueber einige Tage erstreckt. Unter anderem haben wir noch eine 6 Stuendige Wandertour gemacht, zu den Hidden Falls.
Ob sie es wert war, darf bezweifelt werden, keine Frage sind die Wasserfaelle klasse und auf ihre Weise einzigartig, aber der Weg dorthin ist doch schon arg lang und bietet ansonsten eher wenig zu sehen, da sich viel im Wald abspielt, ohne die Moeglichkeit auf spektakulaere Ausblicke - da gibt es definitiv einfachere Moeglichkeiten, tolle Wasserfaelle zu sehen!

Ich hatte uebrigens im vorherigen Beitrag auf die Keas angespielt, und das hatte auch einen Grund. Auf der Rueckfahrt vom Milfrod Sound mussten wir logischer Weise wieder am Tunnel warten. Und auch wenn wir vorher bei einem tollen Fluss halt gemacht haben und auf dem dortigen Parkplatz zum ersten Mal einen Kea (bzw. zwei! :) ) zu Gesicht bekommen haben, so hat uns der Kea vor dem Tunnel nun doch ueberrascht! 
Wir haetten nicht gedacht, dass der Reisefuehrer die Wahrheit schreibt, aber tatsaechlich kamen die Keas, als ob sie genau wuessten dass die Autos vorm Tunnel warten muessen, bei rot angeflogen und haben sich auf die Daecher der Autos gesetzt und damit begonnen, sich an den Gummidichtungen am Auto zuschaffen zu machen. Uns wurde sogar ein kleines Loch in unsere Gummivorrichtung am Motorhaubenspiegel gebissen... (ja in Neuseeland haben einige Autos einen Spiegel auf der Motorhaube, genauso wie einige Autos hier einen an der Kofferaumklappe haben).
Lustige aber auch freche Voegel. Machen den Wekas Konkurrenz!

Milford Sounds Frecher Vogel Unterwasser

Milford Sound - Lake Gunn

Sonntag, 23.02.2014

Eigentlich wollten wir eine Nacht oder zwei in Te Anau oder am Lake Manapouri verbringen, da es dort allerdings keine geeigneten DOC's gab und die Holiday Parks zu teuer sind, haben wir uns entschieden noch am gleichen Tag die Milford Road zu fahren, welche in den Milford Sound fuehrt.

Das Wetter in Te Anau war super, wenn auch sehr windig. Aber die Sonne schien und wenn es weniger windig gewesen waere, haette es ein richtig warmer Tag sein koennen. Die Milford Road ist eine 119 km lange Strasse, die alleine schon ueberwaeltigend genug ist. Einziger Nachteil: sobald man in die Naehe des Sounds kommt, schlaegt das Wetter um und es passt sich an die hohe Regenquote des Sounds an. Die liegt bei ueber 200 Tagen Regen pro Jahr - Durchschnitt! Da koennen wir Hamburger nur von Glueck reden, dass unsere nicht so hoch ist..
Das Ganze hat aber auch etwas Schoenes: durch den vielen Regen enstehen unglaublich viele kleine Wasserfaelle, welche anschliessend an den steilen Felswaenden herunter fliessen und die gruenen Gebirgswaende wie kleine Faeden durchziehen.
Anfangs freut man sich ueber den ersten Wasserfall den man endteckt bis man merkt, dass sie ueberall sind. An jeder Felswand sieht man mehrere und einige schliessen sich zu ganzen Netzen zusammen.. es ist wirklich schwer zu beschreiben, ich hoffe die Bilder geben einen halbwegs guten Ueberblick, was ich meine!

Lisanne und ich haben die Fahrt auf der Strasse sehr genossen und konnten ueber den vielen, ungewohnten Regen (nach so langer Zeit mit viel Sonne und super Wetter) hinwegsehen. Denn eigentlich ist der Regen etwas gutes! Ohne  ihn waeren die meisten Wasserfaelle nicht zu sehen, da der Sound nur eine kleine Reihe von permanenten Wasserfaellen bietet. Das bedeutet: bei Sonnenschein hat man zwar eine super Sicht und gute Lichtverhaeltnisse, aber eben auch nur wenig Wasserfaelle. Der Regen trifft auf die steilen Felswaende und erschafft somit diese kleinen, duennen Wasserstrassen, die sich den Berg hinunter ziehen.
Sobald der Regen stoppt, werden auch die Wasserfaelle schwaecher bis sie schliesslich austrocknen.
Von daher konnten wir uns doch gluecklich schaetzen, dass es zu unser Zeit viel geregnet hat.

Wir haben uns letztendlich dazu entschieden, auf dem letzten Campingplatz vor dem Sound zu schlafen. An der Milford Road entlang ziehen sich 10 DOC Campingplaetze, jedoch erschien uns der Letzte gleichzeitig als der Schoenste: direkt am See gelegen, und der Lake Gunn selber sieht schon atemberaubend aus! 
Gegen Abend hin wird das Wasser woertlich zu einer Art Spiegel und die Berge ringsherum spiegeln sich wunderschoen im Wasser des Sees. Zusammen mit dem Sonnenuntergang ergibt sich ein klasse Ausblick und eine tolle Fotogelegenheit.

Apropos! Was mir zum Thema spiegel einfaellt: wir sind auf dem Weg zum Lake Gunn entlang der Milford Road uebrigens noch an einem anderem Ort vorbeigekommen. Halt gemacht haben wir an den legendaeren Mirror Lakes. Der Name ist gleichzeitig Programm, denn diese Anhaeufung von kleinen Tuempeln fungieren als astreiner Spiegel, wenn es Windstill ist. Man kann den See begutachten, indem man einem kleinen Holzsteg entlang spatziert, welcher sich ueber die Laenge des Tuempels erstreckt. 
Auf der anderen Seite des Wassers ist ein kleines Schild vom DOC angebracht worden. Auf diesem ist nicht wirklich etwas zu erkennen, doch sobald man auf das Wasser darunter blickt, erkennt man die Worte: "Mirror Lakes" - auf dem Schild in spiegelverkehrter Weise geschrieben. Es soll die Eigenschaft des Sees widerspiegeln und das tut es.

Zurueck zum Lake Gunn. Am Abend haben wir ueberlegt, nicht zu bezahlen, was sich jedoch eruebrigt hat, da die nette DOC Frau vorbei gekommen ist und von jedem Einzelnen das Geld eingesammelt hat. Vermutlich ist sie das schon gewohnt, denn viele versuchen hier nochmal ein bisschen was zu sparen um das Geld in die Bootstour im Milford Sound zu stecken. 
In der Nacht wurde es richtig kalt und es hat sich auch nicht gebessert, als wir morgens im See geduscht/gebadet haben. Bei 6 Grad.. im Hochsommer.
Tja, so ist das, man kann auch nicht immer Glueck haben :)

Mirror Lakes Lake Gun Lake Gun am Tage

Lake Monowai - an den Catlins entlang ins Fiordland

Samstag, 22.02.2014

Kleiner Track

So meine lieben Freunde, ich raffe mich dann auch endlich mal wieder auf einen neuen Blogeintrag zu schreiben und entschuldige mich schon jetzt fuer Fehler, schreibe auf der englischen Tastatur von Dave!

Zu den Milford Sounds.. nun ja, nachdem wir in der Curio Bay mit Delphinen geschwommen sind und den Yellow Eyed Penguins beim Fuettern zugeschaut haben, konnte es doch eigentlich nicht mehr besser werden - aber Neuseeland setzt nochmal einen oben drauf, man kann eben nie wirklich sicher sein, dass man all das Schoene gesehen hat und es keine neuen Ueberraschungen mehr gibt. Denn die gibt es, fast an jeder Ecke, sei es einfach eine nette Situation mit Einheimischen oder ein wunderschoenes Panorama, das sich Einem bietet.

Natuerlich wussten wir schon vorher, dass der Milford Sound eines der Highlights von Neuseeland ueberhaupt ist. Bloss waren die Bedingungen in unserem Fall alles andere als vielversprechend..
Von der Curio Bay losgefahren, hatten wir super schoenes Wetter und hatten eine tolle Tour entlang der Catlins und der Suedkueste.
Wir sind durch Invercargill, die groesste suedlichste Stadt Neuseelands, und anschliessend wieder ins Landesinnere zum Lake Monowai, an dem wir eine Nacht verbracht haben.
Schoener, ruhiger kleiner DOC-Campingplatz, der allerdings in seiner Ruhe von den vielen kleinen Sandflies gestoert wird, genauso wie der restliche Teil des Fiordlands.

Nachdem wir am Morgen noch einen kleinen Track zu einem schoenen Aussichtspunkt am Lake Monowai gemacht haben, haben wir unsere Sachen gepackt und sind nach Te Anau aufgebrochen. 

Curio Bay

Donnerstag, 20.02.2014

Das Wochenende in der Curio Bay, war eines der aufregensten die wir bis jetzt hatten.

Wir sind also an dem Strand angekommen, ein sehrr schöner langer Sandstrand. Die anderen lagen schon am Strand und haben auf uns gewartet. Liam hatte uns vorher schon erzählt, das man da Delfine sehen könne, wir konnten uns jedoch nicht wirklich etwas darunter vorstellen und hatten uns deshalb nicht all zu große Hoffnungen gemacht. Wenn man also diesen Strand dann sieht, sieht er zunächst aus wie ein ganz normaler Strand. Ich habe also Jan gefragt ob sie schon Delfine gesehen haben? Jan war total happy und meinte ja ganz viele! Daich Jan jetzt allerdings schon ein bisschen länger kenne, wusste ich nicht ganz ob er sich vielleicht wieder nur ein Scherz erlaubt! :) Tim und Ich gingen also näher ans Wasser und plätzlich sah man sie! Erst eine dan zwei dann immer mehr Rückenflossen die ab und zu aus dem Wasser ragten. Wir waren soo aufgeregt, ranten zurück zogen unsere Badesachen an und ab ins Wasser! Ich muss zugeben Das mir ab und zu ein bisschen mulmig war, wenn die Delfine nur ca. 1 Meter von dir entfernt um dich herum schwimmen um zu erkunden was es wieder neues gibt, ganz schön neugiereig die kleinen Delfinis! :)

ES war auf jeden Fall ein wunderschönes Gefühl und wir waren noch Stunden danach geflasht das wir so ein Glück hatten mit diesen wirklich wunderschönen Tieren nur 5 Meter entfernt vom Strand zu schwimmen.

Ein wunderschönes Erlebins, das wir beide wahrscheinlich niemals vergessen werden!

Am selben Tag noch, wir hatten uns schon von den anderen verabschieded, gingen wir zu einem Platz , nur 5 min vom Campingplatz entfernt, wo man angeblich die Gelbaugenpinguine sehen kann. Zwei von diesen Pinguinen hatten wir schon ein par Tage zuvor gesehen, von 200 Metern entfernung. Darüber waren wir schon sehr happy, weil über diese Art von Pinguinen gesagt wird, dass sie sehr selten sind und auch ziemich scheu! Wieder hatten wir also keine große Hoffung! Naja wir sind also da angekommen und es ging eine Treppe runter zu einer felsigen Fläche, auf der ein kleiner Bereich abgetrennt wurde für uns Touristen! Wir standen also da und konnten in der Ferne ein par Pinguine sehen. Plötzlich kamen zwei Pinguine, die noch nicht ganz ausgewachesn waren immer näher auf uns zu bis sie letzendlich nur noch 2-3 Meter von uns entfernt waren!! breiteten ihre Flügel aus und ließen sich trocknen! Wir wieder total begeistert! Doch es kam noch besser, ein etwas größerer Pinguin, wie sich später rausstellte die Mutti, kam angewatschelt. Die beiden Jungpinguine fingen an zu kreischen und um die Mama rum zu watscheln bis sie anfing kleine Fische hoch zu würgen und damit ihre Jungen zu füttern und das alles nur 3 Meter entfernt von uns!

Alles in allem also ein sehr aufregender und erflogreicher Tag! :)

Delfini springt Delfini unter Wasser vom Campingplatz     schöner Wasserfall   :) Pinguine Mama mit Kids Pinguin lässt sich trocknen

Dunedin

Donnerstag, 20.02.2014

In Dunedin haben wir unseren Arbeitskumpel Liam besucht bei dem wir dann zwei Wochen umsonst wohnen konnten! :)
Liams wohnung war nur ca. 10 min zu Fuß vom Stadtcentrum entfernt, sodass man eigentlich alle gut zu Fuß erreichen konnte.

In den ersten Tagen haben wir uns dann erstmal die Stadt angeguckt, es gibt dort allerdings nicht besonders viel zu sehen. Der alte Bahnhof ist sehr schön und es gibt einen nette kleinen Innenstadt mit schönen Läden aber wieder einmal kann die Stadt nicht mit der wunderschönen gewaltigen Natur um sich herum mit halten. Um Dundein herum gibt es sehr viele wunderschöne Strände, wie zum Beispiel der Tunnel beach.

Der Tunnel Beach war ein Geschenk von einem Vater für seine Tochter zum 16 Geburtstag. Und zwar wurde ein kleiner Tunnel durch einen großen Fels gebaut zu einem Strand dem man nur mit Hilfe des Tunnels erreichen kann. wunderschöne kleine Bucht!

Da Dundein die Dtudenten Stadt überhaupt ist, war es nicht sehr schwer abends eine Party zu finden und so war eigentlich jeden Abend was los. In der zweiten Woche sind dann auch noch Jan und Paul dazu gestoßen, die wir auch schon bei Central Cherries kennengelernt hatten. Wir hatten echt viel Spaß und ziemlich lustige und lange Nächte!

Ein anderes Highlight war dann noch die Brauereitour. Die Brauereitour von Speights, das ist die Biermarke, kostet 20$. Dafür bekommt man dann eine Führung, durch die Brauerei und hat am Ende 20-30 min zeit so viel speights zu trinken wie man kann :D
Wir hatten mal wieder mega Glück. während unserer Tour gab es nämlich einen Feueralarm und wir mussten so um die 15 min draußen warten bis es weiter ging. Am Ende als es dann zum besten Teil der Tour kam bekamen wir letzendlich um 70 min Zeit so viel Bier zu trinken wie wir nur konnten als kleine Entschädigung fürs warten.

Auch die Brauereitour hat also mega Spaß gemacht mit einer sehr netten Truppe!

Nach sehr schönen zwei Wochen mussten wir dann aber allerdings auch mal wieder weiter. Zum Abschluss sind wir dann nochmal alle zusammen in die Curio Bay gefahren.
Abschied war wie immer ziemlich schwer! :( Quatschköppe Dunedin Beach Brauereitour Die beiden wieder :D Tunnel beach Tunnel Rose, Liam, Collin, Paul Riesen Eis Bahnhof Ellie und Lisanne party :)

Moeraki Boulders

Freitag, 07.02.2014

Auf dem Weg nach Dundein haben wir einen kleinen Zwischenstopp bei den Moeraki Boulders gemacht, riesen große Stein Bälle die wohl irgendwie im Meer unterm Sand entstehen! ;)

 

Mount Cook

Montag, 03.02.2014

Jetzt is erstmal reisen, entdecken und relaxen angesagt!

Also haben wir uns auf den Weg zum Mount Cook gemacht. Der größte Berg Neuseelands.
Wir haben eine Nacht auf dem Campingplatz gecampt, ein unglaublicher Campingplatz, mit Blick auf die schneebezogenen Berge
mitten im Hochsommer! Am nächsten Tag habn wir dann eine Tour zum Hooker Vally lake gemacht, der Gletschersee, direkt vor dem Mount cook.
Auch das war erstmal eine sehr schöne kleine Wanderung und dann eine wahnisnnige Aussicht auf den Mount Cook, mit dem See und Eisbergen im Wasser.
Besonders Klar war der See nicht, dafür aber der Gletscherfluss, aus dem wir ordentlich getrunken haben! :D Campingplatz weg zum Berg Mount Cook Gletscherfluss :)

Central Cherrys

Samstag, 25.01.2014

Nach dem wir das Geld von der letzten Arbeit alles verprasst hatten, mussten wir uns wohl oder übel wieder nach einem Job umsehen.
Auch diesmal hat es eigentlich wieder ziemich schnell geklappt...und so sind wir dann bei central Cherrys in centrel Otago gelandet.
Wir sind also am 10.2.14 angekommen und haben uns dann gleich im Office angemeldet. Gerade als wir das Office wieder verlassen wollten
um unser Auto zu packen und uns ein zu richten, kam eine Frau rein und hat gefragt ob wir nicht sofort anfangen können. Wir natürlch
stehts Hilfsbereit fingen gleich an! ;) Wieder waren wir also zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Wir wurden dann nämlich in den Kühlraum
verfrachtet und das war unser Glück. Es gab nämlich um die 12 Plätze im Kühlraum ind um die 60 beim Sorting. Das schlechte beim Sorting ist,
dass du nach Eimern bezahlt wirst und dadurch 8-12 Stunden am Tag( soviel haben wir am Tag gearbeitet) unter Stress stehst, weil du deine
Mindestanzahl an Eimern schaffen musst, um nicht gefeuert zu werden. Wir im Kühlraum hingegen hatten es zwar kalt, bei 1-10 C° aber dafür
wurden wir nach Stunden bezahlt und konnten uns gemütlich eine Kirsche nach der anderen reinziehen. :D

Insgesammt haben wir 3 Wochen bei Central Cherrys gearbeitet und es war eine ziemlich cool Zeit. Es gab ungefähr 100 Arbeiter und ca. 80% von
denen waren Backpacker so wie wir. Also haben wir neue Bekannschaften in Südamerika, Asien, Europa, Australien, Neuseeland und Afrika gemacht.
Alle mega nett und super interessant zu hören, wie die in ihrem Land leben!

In den ersten zwei Wochen gab es Schichten. Wir waren in der Nachtschicht, das heißt wir haben von 15-24 Uhr gearbeitet, was uns sehr gut gepasst hat,
da wir nicht gerade die Frühafsteher sind und morgens dann noch schön in der Sonne am See relaxen Konnten! Der See war nur 5 Min entfert und perfekt zum Baden! :)
Wenn wir mal einen Tag frei hatte, waren wir dann in Queenstown, am See mit einem par Freunden, Abends im Pub oder an einrm Lagerfeuer am See.
Es war also troz der Arbeit eine wunderschöne Zeit in der man viele neu Freunde gefunden hat!

Der Abeschied war am Ende natürlich wieder nicht leicht, aber einige Leute werden wir wahrscheinlich wieder sehen und darauf freuen wir uns schon sehr! 

Sorting -.-im Packhouse Samii :) Lisanne beim arbeiten :D Die ganze Bande! relaxen am See Sporten am See Campingplatz Biggi :)

Christchurch

Mittwoch, 01.01.2014

 

 

 

 

 

 

Christchurch ist eigentlich einer recht schöne Stadt, direkt am Wasser.
Von dem großem Erdbeben ist nicht mehr soviel zu sehen. man merkt es allerdings noch ziemlich auf den Straßen, da diese oft noch ziemlich kaputt und wellig sind und an einigen Gebäuden, die zeimlich zerfallen sind.

In Christchurch haben wir Sylvetser verbracht und eine Nacht bevor wir in die Lodge gefahren sind. Wir sind ein wenig durch die Stadt gegangen, haben uns den Cathedral Square angeguckt, auf dem eine alte zerfallen Kirche vom Erdbeben steht und sind dann noch ein wenig durch die Parks geschländert, alles sehr schön da.

Sylfester war anders, aber trotzdem schön. Da es in Neuseeland sowieso üblich ist, das man früh anfängt und nicht so spät aufhört ging die Veranstaltung nur bist 1. Gestartet hat sie allerdings schon um 16 Uhr. Und zwar waren wir in dem Botanic Garden in Christchurch, wo eine Bühne aufgebaut war mit Ständen und live Musik. Abends gab es dann noch einen schönen Countdown und eine großes Feuerwerk.

Happy New Year euch allen nochmal!

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